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Essen & Trinken -> Sekt und Champagner: Kennen Sie den Unterschied?

Sekt und Champagner: Kennen Sie den Unterschied?





Der Unterschied zwischen Sekt und Champagner liegt für viele Menschen vor allem im Preis, denn der Genuss von Champagner ist in der Regel etwas kostspieliger als der von Sekt. Aber wo liegen neben dem Preis die Unterschiede oder warum ist das eine Getränk teurer als das andere?

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Sekt – oder auch Qualitätsschaumwein – und Champagner ist die Herstellungsmethode, die sich später auch im Geschmack und in der Qualität des Getränks widerspiegelt. Während der Champagner nur über die "mèthode champenoise" (Flaschengärung) hergestellt werden darf, ist die Herstellungsmethode beim Sekt nicht vorgeschrieben. Dieser kann über die sog. Méthode Champenoise, über das Transvasierverfahren (Filterenthefung) oder über das Großraum- oder Tankgärverfahren hergestellt werden.
Ein weiterer Unterschied liegt in den Rebsorten, die zur Herstellung von Sekt bzw. Champagner verwendet werden dürfen. Der Champagner darf nur aus den Rebsorten „pinot noir“, „pinot menieur“ und „chardonnay“ hergestellt werden. Für Sekt gilt nur die Regelung, dass er aus Qualitätsweinen hergestellt werden muss. Darüber hinaus muss ein Champagner mit einem Naturkorken verschlossen werden.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Inhaltsstoffe, die Herstellungsmethode, die Lagerung und der Verschluss bei einem Champagner ganz klar definiert sind. Für Sekte hingegen werden gesetzlich nur „Mindeststandards“ vorgegeben. Zu diesen Anforderungen an Sekt gehören neben den genannten auch, dass ein Sekt bei 20° 3,5 bar haben muss, mindestens 10Vol. % Alkohol enthält, die Kohlensäure ausschließlich aus der zweiten Gärung entstanden ist, er nach der Gärung mindestens neun Monate unter vollem Druck gelagert wurde und dass der Sekt über eine amtliche Prüfnummer verfügt.

In Anbetracht der genannten Unterschiede wird auch schnell klar, warum der Champagner teurer ist als ein herkömmlicher Sekt. Doch auch beim Kauf von Sekt sollte der Sektliebhaber nicht das allerbilligste Angebot nehmen, denn der Steueranteil ist nicht allzu klein und ein Zusammenhang zwischen Qualität und Herstellungskosten, dem größten Anteil des Preises, darf vermutet werden. Auf jede 0,7 Liter-Flasche entfallen 1,02 € Steuern – Kaiser Wilhelm II sei Dank.


Dieser Artikel wurde am 21. Januar 2011 um 13:10 Uhr von Kathrin erstellt.



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